Die Lachsforelle ist keine eigene Fischart, sondern eine Zuchtform der Regenbogenforelle. Der Name „Lachsforelle“ bezieht sich hauptsächlich auf die rote Fleischfarbe, die an echten Lachs erinnert und weniger auf eine direkte Verwandtschaft zum Lachs.
Wie entsteht die Lachsforelle?
Der Aal fühlt sich eigentlich in allen Gewässertypen sehr wohl. Er mag sowohl stehende, als auch fließende Gewässer. Er liebt Hindernisse, in denen er sich verstecken kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Totholz, Krautfelder oder große Steine handelt.
Warum ist sie so beliebt?
Mild im Geschmack, dabei saftig und fettiger als herkömmliche Forellen
Gut geeignet zum Grillen, Braten oder Räuchern
Optisch ansprechend durch die rote Farbe
Häufig günstiger als echter Lachs, aber mit ähnlichem Aussehen
Fazit:
Die Lachsforelle ist eine rotfleischige Regenbogenforelle aus der Zucht, keine Kreuzung zwischen Lachs und Forelle. Der Name bezieht sich nur auf das Aussehen, nicht auf die Art.